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Informationen Mediengestaltung, mit dem Themenbereich Monitor.
Meine Informationsquelle: Die Schule, ABC-für Mediengestalter,
Druckberater. Themenergänzungen nehme ich gerne entgegen.
info@wengert-werbung.de

A F G
Arten Farbabweichungen   Größen
Auflösungen    
     
H K L
Horizontalfrequenz Kathodenstrahlbildschirm LCD - Monitore 
     
     
M P T
MPR/TCO Profibildschirme Tripelabstand
  Plasmabildschirm  
     
V    
Vertikalfrequenz    
     
     
     
     
     
Arten

 

Es gibt folgende verschiedene Monitorarten:

  • Kathodenstrahl Monitor
  • LCD- bzw. TFT Monitor

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Auflösungen

 

Die Monitorauflösung (Bildschirmauflösung) nennt die Anzahl der dargestellten
Pixel und das sich daraus ergebende Bildschirmformat.

Es gibt Standardformate (Pixel je Zeile horizontal mal Zeilen vertikal) welche
am gebräuchlichsten sind:

  • 640 x 480 Pixel
    (VGA = Video Graphics Array)
    in der Regel bei 13-Zoll Monitoren
  • 800 x 600 Pixel
    (SVGA = Super VGA)
  • 1024 x 768 Pixel
    (XGA 0 Extended Graphics Adapter)
  • 1280 x 1024 Pixel
    (SXGA = Super XGA)
  • 1600 x 1200 Pixel
    (UXGA = Ultra XGA)

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Farbabweichungen

 

Farbabweichungen bewirken folgende Faktoren:

  • unterschiedliche Monitorkalibrierung
  • unterschiedliche Lichtverhältnisse
  • unterschiedliche Bilderfassungsgeräte liefern unterschiedliche
    Farbdarstellungen

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Größen

 

Anhand der Bilddiagonale werden die Monitorgrößen festgestellt.
Die Maßangabe sind hier in Zoll"/cm.

Folgende Bildschirmgrößen sind gängig:

  • 15/39 Zoll/cm
  • 17/44 Zoll/cm
  • 19/48 Zoll/cm
  • 20/53 Zoll/cm
  • 21/55 Zoll/cm

Die Preise, wie jeder vermutlich schon gemerkt hat, steigen mit jedem weiteren Zoll.

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Horizontalfrequenz

 

 

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Kathodenstrahlbildschirm

 

Wichtiger Bestandteil der Kathodenstrahl Bildschirme ist die evakuierte Glasröhre.

Die Arbeitsweise:

Die negativ geladenen Teilchen (Elektronen), die aus der Glühkathode im hinteren
Bereich des Monitors austreten, werden in Richtung der positiven Anoden geschleudert.
Sie werden abgelenkt und von Elektromagneten fokussiert.

Der Elektronenstrahl wird nun durch eine Loch- bzw. Schlitzmaske auf die Leuchtschicht (fluoreszierende Phosphorschicht) geleitet.
Durch Energieabgabe beginnt diese an zu leuchten.
Bei Farbmonitoren sind das drei Leuchtpunkte (RGB) je Pixel.
Das Monitorbild baut sich zeilenweise von oben nach unten auf.

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LCD - Monitore 

 

= Liquid Crystal Displays

Das sind flache Bildschirme. Flüssigkristalle richten sich bei Anlegen eines
elektrischen Feldes aus.
Die TFTs (Thin Film Transistoren) schalten jeden Bildpunkt einzeln ein und aus,
d.h. für jeden Bildpunkt sind es drei TFTs (RGB).

Vorteile:

  • geringe Abmessung
  • geringer Energieaufwand
  • ausgezeichnete Bildschärfe (Textdarstellung)


Nachteile:

  • stark eingeschränkter Blickwinkel
  • Schwächen in der Farbwiedergabe

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MPR/TCO

 

Das sind schwedische Normen zur Bestimmung der Strahlungsabgabe von Monitoren.
Berücksichtigung finden elektromagnetische Wellen, Röntgenstrahlung und
elektrostatische Felder.

Bereits im Jahre 1987 legten die schwedischen Gewerkschaften die MPR-I-Empfehlung
fest, seit 1990 gibt es die MPR-II-Norm, der viele der heute verfügbaren Screens entsprechen.
Strenger noch als bei der MPR-II sind die Anforderungen der TCO-Empfehlung, die
jedoch in Deutschland wie auch in der EG nicht verbindlich ist.

 

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Plasmabildschirm

 

Die Flachbildschirm-Technologie beruht darauf, dass ultraviolettes Licht farbige Phosphorpartikel (RGB) auf der Fläche des Bildschirms zu Leuchten bringt.
Das ultraviolette Licht entsteht durch das Anlegen einer Spannung zwischen zwei gegenüberliegenden Elektroden und die auf diese Weise ausgelösten Entladungen innerhalb eines Neon-Xenon-Gas-Gemischs.

Das Haupteinsatzgebiet dieser Monitore mit großen Bilddiagonalen liegt vor allem im Consumer- beziehungsweise im Präsentationsmarkt.

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Profibildschirme

 

Eines der wichtigsten Peripheriegeräten ist der Bildschirm.
Er sollte folgende Kriterien mind. erfüllen:


  • Auflösung weniger als 0,28 mm Tripelabstand
  • 24 Bit Farbtiefe
  • 75-80 Hz Bildwiederholfrequenz (flimmerfrei)
  • optimale Pixelrandschärfe sowohl in der Mitte als auch am Rand des Monitors
  • gerade Linien (Konvergenzeinstellung)
  • tiefschwarzes Schwarz (Kontrast)
  • geringe Nachleuchtdauer
  • reines Weiß
  • Bildschirm muss GS-Zeichen des TÜV tragen
  • Bildschirm soll strahlungsarm nach schwedischen MPR-Richtlinien oder TCO sein
  • separater Stand zur Systemeinheit
  • entspiegelte Bildoberfläche
  • dreh- und neigbar
  • keine störende Umgebungsbeleuchtung auf Monitor

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Tripelabstand

 

Dieser gibt Auskunft über den Abstand der drei Lichtpunkte (RGB) zueinander, dass
heißt wie groß auf der Lochmaske die Lochabstände sind.

Die Strecke von Mittelpunkt zu Mittelpunkt der Lichtpunkte wird hierbei gemessen.
Je geringer der Lochmaskenabstand, desto hochauflösender der Monitor.

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Vertikalfrequenz

 

Ist die Vertikalfrequenz zu gering, das heißt die Bildwiederholfrequenz pro Sekunde
ist zu klein, flimmert das Bild.

Um das Monitorbild flimmerfrei wahrzunehmen, sind Frequenzen von mindestens
70Hz notwendig.

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