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Informationen Mediengestaltung, mit dem Themenbereich Fachbegriffe.
Meine Informationsquelle: Die Schule, ABC-für Mediengestalter,
Druckberater. Themenergänzungen nehme ich gerne entgegen.
info@wengert-werbung.de

A B C
Accelerator Backup CCD
Acrobat Batch-Konvertierung Chroma
ADB Batch-Scannen Clipping
Aliasing Batch Processing Cluster
Antialiasing Belichter Clustering
Alpha-Kanal Bending CPSI
APS Bezier-Kurven Cross-Media-Publishing
ATM Brennweite CRT
Auflösung Bilddatenbank CT
Autotracing Blooming CTU
Algorithmus Blur  
D E F
DCS Edifact FDDI
Delta Effektive Auflösung FIF
Delta-E-Wert Elektrofotog. Druckverf. Frontend
DI Endseitenlauf FTP
  Entrastern FITS
G H I
Galan Hellbezugswert Indigo
Gamut-Alarm Hexachrome InkPRO
Gateway Hi Color Interferenz
Glasfaserkabel Hints IrDA
Gradation Hue  
J K L
  Karat Digital Press Layer
  Kerning LCH
    LED-Drucker
    LFP
    Line Work
M N O
Mapping Non-Impact OLE
Makrovirus DruckerNon lossy On the Fly
MCS Ns One-pass-Technik
MIPS NTSC  
MPR/TCO    
P Q R
PB QuickDraw RAM
PC-Card Quick Time Rasterzellen
PFR   RES
Proof   ROOM
PICT-Format    
S T U
Shading TB UCA
sit Targa  
Softproof Templates  
  Timma  
V W X
Vectorgrafik WFP Xerox
Vectorisieren Weißabgleich Xeikon
Verteiltes Drucken MIPS Workflow  
VGA    
Vollduplex    
  Y Z
  YCC ZIP-Drive
     
Accelerator

 

Diese Zusatzplantinen mit eigener Intelligenz beschleunigen die Teilabläufe,
indem sie die CPU von komplexen Rechenvorgängen entlasten.

 

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Acrobat



Eine Software entwickelt von Adobe Systems, für den plattform- (Mac, PC, Unix) und medienunabhängigen Austausch von elektronischen Dokumenten, bei denen neben
den Textdaten auch alle Typografie-, Layout-, Bild-, Grafik- und Farbdaten erhalten
bleiben.
Mit dem Distiller und Capture werden die gestalteten Dokumentenseiten ins Portable Document Format (PDF) übersetzt bzw. eingescannt, mit Exchange weitergegeben und
mit dem Reader betrachtet.

 

 

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ADB

 

bedeutet Apple Desktop Bus.
Das ist eine Schnittstelle an Apple-Rechnern und diese erlaubt, den Anschluß von
Tastatur, Maus und anderen Eingabegeräten wie Grafiktabletts.
Bis zu sieben Geräte lassen sich an einen ADB-Port stecken.

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Aliasing

 

Das ist die Bezeichnung für den insbesondere bei niedriger Auflösung auftretenden Treppeneffekt, der sich bei der Bildschirmadarstellung oder der Druckerausgabe von schrägen Linien und bei Kurven störend bemerkbar macht.

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Antialiasing
 

Das ist ein rechnerisches Verfahren, um bei einer niedrigaufgelösten
Bildschirmdarstellung von Grafikopjekten und Buchstaben unschöne,
treppenartige Kanten zu entschärfen.
Dies erfolgt durch das Errechnen von Farbverläufen zwischen der Objekt- und der Hintergrundfarbe.
Dadurch verlieren die Objekte allerdings auch ihre Randschärfe.

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Alpha-Kanal

 

Das ist ein Kanal von 8 Bit (entspricht 256 Abstufungen) der in einigen Bildbearbeitungsprogrammen für Masken, Transparenz oder zusätzliche
Farbinformationen reserviert ist.

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APS

 

bedeutet = Advanced Photo System;
Das ist ein von fünf Unternehmen gemeinsam entwickeltes Filmsystem, dass sich durch
ein einfaches Handling, ein neues Aufnahmeformat (16 x 30 mm) sowie die Auswahlmöglichkeit von drei Bildformaten auszeichnet.
Auf einem Magnetstreifen können bei APS-Filmen Zusatzinformationen
(z.B. Daten für Belichtung, Blende und Datum) festgelegt werden.

APS ist keine digitale Fototechnik.

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ATM

 

bedeutet = Adobe Type Manager.

Das ist ein Programm, welches PostScript-Schriften für die Darstellung auf dem
Bildschirm oder für nicht Post-Script-fähige Drucker umrechnet.

 

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Auflösung

 

Das ist die Zahl von Bildelementen, Pixeln, Linien oder Punkten, die in der Darstellung
am Bildschirm oder in der Ausgabe auf Film oder Papier wiedergegeben werden können.
Ausgedrückt meist in Anzahl pro cm oder Inch.

  • Bei Scannern wird die Auflösung in ppi (pixel per inch) angeben.
  • Die Auflösung von Monitoren mißt man in dpi.
  • Bei Rasterbildern wird die Auflösung beziehungsweise Rasterweite in lpi
    (lines per inch) gemessen.

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Autotracing

 

Ein automatisches Folgen einer grafischen Kontur durch den Computer, wobei der Kotrastwechsel im Bild oder in der Grafik als Richtlinie gebraucht wird.
Auf diese Weise lassen sich als Bitmap gespeicherte Bilder relativ einfach in
Vektorgrafiken umsetzen, die dann durch spezifische Software überarbeitet werden
können.

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Algorithmus

 

Das ist ein mathematisches Schema bzw. Formel für das Lösen von berechen-,
entscheid- und aufzählbaren Problemen.

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Backup

 

Ist eine Datensicherung.
Daten werden zur Sicherung auf einen Datenträger kopiert.

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Batch-Konvertierung

 

Das ist die automatische Konvertierung mehrerer Bilddateien hintereinander
entsprechend vorher getroffener Einstellungen.

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Batch-Scannen

 

Das ist das automatisierte Scannen von mehreren Vorlagen nacheinander
entsprechend den getroffenen Einstellungen.

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Batch Processing

 

Von vielen Programmen und Betriebssystemen wird die Möglichkeit geboten, vom
Nutzer frei definierte Prozesse nacheinander automatisch durchzuführen.
So können etwa bestimmte Grafikapplikationen dieselbe Modifikation bei allen Dateien
in einem Ordner vornehmen.

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Belichter

 

Ein Gerät zur Aufzeichnung von digitalen Daten auf Filmen, Platten oder Druckmaschinen
mit Hilfe eines oder mehrerer intermittierender Lichtstrahlen.

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Bending

 

Das ist ein Fehler der Drucker- oder Belichterausgabe, bei dem Streifen
im Druckbild auftreten.

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Bezier-Kurven

 

Das ist in objektorientierten Programmen eine Kurve, deren Form durch Fixpunkte
entlang ihres Kreisbogens gegeben ist.

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Brennweite

 

Das ist der Abstand zwischen Film bzw. CCD-Sensor und dem Objekt-Brennpunkt.

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Bilddatenbank

 

Bild- und zugehörige Verwaltungsdaten werden in diesem Datenverzeichnis
gespeichert bzw. archiviert.

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Blooming

 

In der digitalen Fotografie versteht man darunter das Überlaufen elektrischer Ladung zwischen CCD-Elementen.
Die Ursache hierfür ist eine starke Überbelichtung.
Streifen oder weiße Löcher erscheinen als Ergebnis, die sich in den Aufnahmen um die Lichquellen oder Reflektionen herum bilden.
Dieser Bildfehler tritt bei Digitalkameras kaum noch auf.

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Blur

 

bedeutet auf deutsch = verschleiern, verwischen.
Ein Effekt, mit dem sich die Unschärfe eines Bildes beziehungsweise einzelner Bildbestandteile erzeugen läßt.

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CCD

 

= Charge Coupled Device.
Das sind spezielle elektronische Bausteine, die insbesondere bei Scannern häufig
verwendet werden.
Die als schmale Zeilen nebeneinander angeordneten optoelektronischen Sensoren
tasten eine Vorlage Zeile für Zeile fotografisch ab und zerlegen das aufgenommene Bild
in Tausende winziger Bildpunkte.
Inzwischen gibt es auch Flächen-CCD-Elemente, die in digitalen Kameras zum Einsatz kommen.

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Chroma

 

Koordinate für die Buntheit im Munsell-Farbraum.

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Clipping

 

Das ist die Umwandlung von allen Tonwerten, die heller als eine bestimmte Graustufe
sind in weiß bzw. aller Tonwerte, die dunkler als eine bestimmte Graustufe sind,
in Schwarz, was einen Verlust an Detailschärfe zur Folge hat.
Dies gilt auch für die einzelnen Kanäle in einem Farbbild.

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Cluster

 

Mehrfachstation, Gruppe von Datenstationen, bei der über eine Terminal-Steuereinheit mehrere Geräte an einer Leitung angeschlossen werden.
Mehrfachstationen ermöglichen eine bessere Auslastung und Sicherung der Übertragungsleitung.

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Clustering

 

Das ist eine Speicherungsform, bei der vom System versucht wir, logisch zusammengehörende Sätze (aus gleichen oder verschiedenen Tabellen) physisch
auf eine Datenbankseite zu speichern.
Ist dies nicht möglich, werden die Sätze auf die nachfolgenden Datenbankseiten
gespeichert.

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CPSI

 

= Configurable PostScript Interpreter;
von PostScipt-Urheber Adobe bereigestellter, an verschiedene Rechnerplattformen anpaßbarer Software-Rip.

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Cross-Media-Publishing

 

Das ist das Produzieren von Dokumenten, bei denen die Daten in einem medienneutralen Format vorgehalten werden, so daß sie sich ohne zusätzlichen Aufwand zur Wieder- oder Weiterverwendung in verschiedenen Medien eignen.

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CRT

 

= Cathode Ray Tube = Kathodenstrahl- oder Bildröhre.
Der dieser Röhre produzierte Elektronenstrahl <schreibt> z.B. die Computermonitor- oder Fernsehbilder.

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CT

 

= Continusous Tone = englische Bezeichnung für Halbton, wie er in fotografischen
Originalen vorliegt oder mittels Diabelichter erzeugt wird.
Das englische <Halftone> bezeichnet hingegen bereits gerasterte Bilder.

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CTU

 

= Color-Transformation-Unit.

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DCS

 

= Desktop Color Separation.
Vorseparierte Halbtonbilder zur Platzierung in Layoutsoftware.

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Delta

 

Workflow-Konzept von Heidelberg.

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Delta-E-Wert

 

Das ist der Maß für einen Farbunterschied, z.B. bezüglich der Wiedergabe eines
Farbtons in Vorlage und Druck, in Proof und Druck oder in aufeinanderfolgenden
Drucken.

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DI

 

= Direct Imaging.
Heidelberg- und Presstek-Warenzeichen für die Druckplattenbebilderung
in der Druckmaschine.

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Edifact

 

= Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport.
DAs ist ein weltweit einheitlicher, interdisziplinärer Verständigungscode, der in Zusammenarbeit mit international gepägten UN-Arbeitsgruppen und der International Standardisation Organisation (ISO) entwickelt wurde und weiteren Anforderungen
angepaßt wird.

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Effektive Auflösung

 

Die effektive Auflösung eines Scans kann deutlich höher sein als die optische
Auflösung des verwendeten Scanners.
Grund:
Die erfaßten Punkte werden dabei mit zusätzlichen, mit Hilfe von Interpolation
gewonnenen Pixeln kombiniert.

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Elektrofotografische Druckverfahren

 

Diverse Technologien, denen eine mit Fotorezeptormaterial beschichtete Trommel
eigen ist, die unter der Einwirkung des Lichts von Lasern oder von LED-Chips/-Modulen elektrisch leitend wird; an die vom Licht getroffenen Stellen lagert sich der Toner an,
der auf das Papier übertragen und unter Hitze fixiert wird.

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Endseitenlauf

 

In der elektronischen Bildverarbeitung verwendeter Begriff für das endgültige Rechnen
aller Seitenbestandteile wie grafische Elemente, Bildelemente und Textelemente in eine ganzheitliche Seite.
Die Seite wird so in einer in sich geschlossenen, ganzheitlichen Datei erfaßt.

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Entrastern

 

Das ist das Beseitigen von Rasterpunktmustern während oder nach dem Scannen
bereits gedruckter Vorlagen durch Defokussierung des Bildes.
Hierdurch werden Moiré-Muster und Farbverschiebungen bei der anschließenden Rasterproduktion verhindert.

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FDDI

 

= Fiber Distributed Data Interface.
Das ist eine Schnittstelle für verteilte Glasfasernetze.

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FIF

 

= Fractal Image Format.
DAs ist das Standartformat zur Speicherung von per fraktaler Kompression
verkleinerten Bilddateien.

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FITS

 

= Functional Interpolatting Transformation System.
Ein Verfahren um von einem hochaufgelösten Bild ein mathematisches Abbild zu errechnen.
Beanspruchen erheblich weniger Arbeitsspeicher und sind daher leichter auf PCs zu bearbeiten.
Die als Befehle gespeicherten Modifikationen auf den Feindatenbestand der Bilder werden automatisch umgerechnet.

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Frontend

 

Das ist die Bezeichnung für eine Arbeitsstation, die einem meist größeren Coputer vorgeschaltet ist.
Meist verarbeitet das Frontend direkte Eingaben wie z.B. Text, wobei der Computer als eigentlicher Rechner die daten- oder speicherintensiven Arbeiten wie Seitenumbruch übernimmt.

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FTP

 

=File Tranfer Protocol.
Ein Protokoll, das die Übertragung von Dateien ermöglicht.

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GALAN

 

= Graphic Arts Local Area Network.
Das ist ein auf Glasfaser-Lichtleiter basierendes Hochgeschwindigkeits-Netzwerk
für den Datenverbund in der Druckvorstufe.

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Gamut-Alarm

 

Der Gamut-Alarm warnt den Anwender, wenn die Farben eines Bildes auf einem
bestimmten Ausgabegerät nicht reproduzierbar sind.
Funktion in Bildbearbeitungsprogrammen, welche mit Farbmanagementsystemen
arbeiten.

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Gateway

 

Das ist ein übergeordneter Rechner oder ein Steuerteil mit der Aufgabe, einen oder
mehrere Rechner oder Netzwerke miteinander zu verbinden.

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Glasfaserkabel

 

Wird auch Lichtwellenleiter genannt, der die Informationen als Lichtimpulse über
einen dünnen Strang aus Glas übermittelt.

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Gradation

 

Das ist die Umsetzung von Licht (Intensität mal Zeit) in Schwärzungen bei der Belichtung
von Fotomaterialien.
DAs Verhältnis von einwirkendem Licht und der damit erzielten Schwärzung wird in
einer Gradations- oder Schwärzungskurve dargestellt.
Jedes Fotomaterial erzeugt eine bestimmte Kurve.

 

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Hellbezugswert

 

Das ist das Maß für die Helligkeit einer Körperfarbe.
Ist identisch mit dem Normfarbwert Y.

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Hexachrome

 

Das ist ein spezielles Separationsverfahren des US-amerikanischen Unternehmens
Pantone für den Druck mit sechs Farben.
Neben den üblichen Farben für den Vierfarbdruck (CMYK) zieht man bei Hexachrome zusätzlich einen Grün- und einen Orangeton heraus.
Nach den Angaben von Pantone lassen sich mit dem Hexachrome-Verfahren und den zugehörigen Druckfarben 90 Prozent der Farben der Pantone-Skala drucken.

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HI Color

 

= Hight Color.
Das ist die Darstellung oder der Ausdruck von mindestens 32.000 Farben.

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Hints


Das ist eine Codierung, die bei PostScript- oder TrueType-Schriften eingesetzt wird,
die das typische Charakteristikum des jeweiligen Fonts auch bei kleinen Schriftgraden und/oder groben Auflösungen erhalten.

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HUE

 

Koordinate für den Farbton im Munsell-Farbraum.

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Indigo

 

Zu den Digitaldrucks zählendes israelisches Unternehmen, das etwa zum gleichen
Zeitpunkt (Herbst 1993) wie Xeikon Maschinen für Short-run-Color-Anwendungen ´
vorstellte, die sich für dynamischen und statischen Digitaldruck eignen.
Das Indigo Maschinenprogramm wird in Deutschland und Italien von KBA vertrieben.

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InkPRO

 

Druckfarben Management Software von CreoScitex.
Die Software ermittelt direkt aus den ausgeschossenen gerippten Dateien die
genaue Menge der Flächendeckung je Farbe und berechnet daraus die Einstellgrößen
für die Farbsteuersysteme der Druckmaschinen.

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Interferenz

 

Das ist eine sogenannte überlagerung von (Licht) Wellen, die sich dadurch
gegenseitige periodisch verstärken und auslöschen.

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IrDA

 

= Infrared Data Association.
Das ist eine Infrarot-Verbindung. Daten werden damit zum Drucker, einem anderen PC oder Netzwerkadapter übertragen

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Karat Digital Press

 

Das ist ein Prinzip, dass von der KBA-Tochtergesellschaft konzipiert für den Digitaldruck
mit 74 Karat die erste arbeitende Druckmaschine für statischen Digitaldruck nach dem
Inline-Bebilderung-Prinzip ist. Es wird nicht nach konventioneller Technik abgeleitet.

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Kerning

 

= Unterschneidung
Hierunter versteht man, dass Zusammen- oder Auseinanderrücken von Buchstabenpaaren.

Damit die Ästhetik durch unpassende Abstände des jeweiligen Schriftbildes nicht zerstört wird.

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Layer

 

Verschiedene DTP-Softwares zerlegen Abbildungen oder Layouts in Layer,
(in verschiedene Ebenen) wo sich unterschiedliche Bildteile oder Gestaltungselemente befinden.

Das Originalbild bleibt so lange unverändert, da einige Programme über die Funktion verfügen Layer zu speichern, bis von dem Programm die Bearbeitunsschritte aus allen Ebenen zur Ausgabe zusammenrechent.

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LCH

 

= Lightness/Chroma/Hue

wird in manchen Bildbearbeitungsprogrammen in der Bedienoberfläche verwendet. Empfindungsgemäß wird hier anschaulich nach Helligkeit, Buntheit und Buntton aufgebaut.

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LED-Drucker

 

Das Druckbild wird hier von einer Zeile sehr dicht nebeneinanderliegender
Leuchtdioden auf die Trommel gebracht.

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LFP

 

= Large Format Printing

Hier wird in großformat auf Papier oder Spezialfolien bis etwa B0 gedruckt. Hauptsächlich finden hier Inkjet- oder elektrostatische Verfahren Verwendung.

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Makrovirus

 

Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Virus, ist dies ein potentiell zerstörendes Programm, dass sich nicht nur in Programmen sondern auch in Textdateien einnisten kann.
Ausgeführt wird es über die Makrosprache von Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulationsprogrammen.

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Mapping

 

 

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MCS

 

= Multi Color Separation

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MIPS

 

= Million of Instructions per second. = Eine Million Befehle pro Sekunde

Hiermit wird die Leistungsfähigkeit eines Computers angegeben.

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MPR/TCO

 

Das sind schwedische Normen zur Bestimmung der Strahlungsabgabe eines Monitors.

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Non-Impact-Drucker

 

Das sind Ausgabegeräte für PCs die nach unterschiedlichen Verfahren arbeiten.
Das Schriftbild wird im Prinzip berührungslos aufgebracht. (z.B. Laserdruck Inkjet-Druck)

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Non lossy

 

Das ist ein Verfahren der Bildkomprimierung ohne Qualitätsverlust.

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Ns

 

= Nanosekunde.
Das ist die Zugriffszeit der gespeicherten Daten. Diese werden in Nanosekunden angegeben.

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NTSC

 

= National Television Standarts Committee.

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OLE

 

= Object Linking and Embedding
Das ist das Einbetten oder Verbinden von Objekten (Grafiken oder Tabellen) in
andere Dokumente.

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One-pass-Technik

 

Das ist eine Verfahrensweise von modernen Flachbettscannern, auch
Single-pass-Technik genannt. Im Gegensatz zu älteren Scannern erfassen diese
Scanner zur Bilderfassung die drei Filterkanalfarben (RGB) in einem Scandurchgang
und ist somit drei mal schneller als die älteren Scanner.

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On the Fly

 

Ohne zeitliche Verzögerung findet hier praktisch die Umrechnung und Modifikationen
statt und das während der ursprünglich gestartete Vorgang läuft.

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PB

 

= Petabyte

1 PB = 1.000 TB = 1.000.000 GB

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PC-Card

 

Das ist eine kleine Steckkarte, welche Daten speichern kann, oder als Modem
arbeitet oder eine Verbindung zwischen Handy und Notebook herstellt.

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PFR

 

= Portable Font Ressource

Das sind Dateien, welche zur Einbindung downloadbarer Schriften in HTML oder CSS.

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PICT-Format

 

Hier werden Zeichnungen als mathematische Objekte gesehen, die als Ganzes
aktiviert und editiert werden können.

Intern sind diese PICT-Format-Grafiken das Resultat der internen
Macintosh-QuickDraw- Sprache

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Proof

 

Ist Englisch (oh welch Wunder .-) ) und bedeutet soviel wie Nachweis, Beleg, Prüfung.

Das Dokument, dass durch die Darstellung von Seitenelementen bzw. kompletten Druckformen zur internen Abstimmung im Produktionsprozeß der Druckvorstufe sowie
zum Einholen der Druckfreigabe beim Kunden und ggf. als Referenz für den
Auflagendruck dient

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QuickDraw

 

Ist ein Teil des Mac-Betriebssystems, welches für die Darstellung und die Funktionalität
der grafischen Benutzeroberfläche zuständig ist.

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QuickTime

 

 

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RAM

 

= Random Access Memory.
Die zum jeweiligen Zeitpunkt bearbeiteten Daten werden in des Computers Speicher gespeichert.

Der Inhalt geht verloren, wenn der Strom abgeschaltet wird (flüchtiger Speicher).

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Rasterzelle

 

Das ist eine Matrix von RELs (Recorderelementen.

Rasterpunkte unterschiedlicher prozentualer Dichten lassen sich damit simulieren.

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Res

 

= Resolution
Dient zur Definition der Bildauflösung anstelle von Pixel per Inch (ppi).

Res 12 = 12 Pixel pro Millimeter

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ROOM

 

= Rip Once, Output Many.

Ein Workflow Konzept. Das Rip erzeugt hier ein Datenformat, dass noch in bestimmtem
Maße geräteunabhängig ist.

Besonders soll diese Datenformat dazu dienen, digitale Proofs ohne erneutes Rippen
zu erzeugen und damit deren Aussagefähigkeit zu erhöhen.

Auch dem Benutzer möchte man bis zuletzt die Wahlmöglichkeit lassen, auf welchem
Film- oder Plattenspeicher ein Datensatz ausgegeben werden soll.

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Shading

 

Das ist die Berechnung der Wirkung von Lichtquellen, welche auf ein vom Computer
am Bildschirm dargestelltes dreidimensionales Objekt strahlen.

z.B. Schattenwurf auf dem Objekt, Überlagerunseffekte durch verschiedenfarbige Lichtquellen und anderes.

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sit

 

Das ist ein Dateiformat für Datenkomprimierungsprogramme des Macintosh-Rechners.

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Softproof

 

Das Anschauen und begutachten von Dokumenten am Bildschirm.

Auf Papier wird weder ein Probedruck noch ein Proof erstellt.

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TARGA

 

Ist ein Bilddatenformat aus der Workstation-Welt, ist dem TIFF sehr ähnlich mit
16- oder 32-Bit-Farbtiefe. (Kürzel = .tga)

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TB

 

= Terabyte.

1 TB = 1.000 GB.

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Templates

 

 

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Timna

 

 

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Twain-Treiber

 

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UCA

 

 

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Vectorgrafik

 

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Vectorisieren

 

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Verteiltes Drucken

 

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VGA

 

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Vollduplex

 

 

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Weißabgleich

 

 

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WFP

 

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Workflow

 

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Xeikon

 

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Xerox

 

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YCC

 

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ZIP-Drive

 

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