| Anforderungen die an Bilder in MM-Produktionen gestellt werden |
Zwei Hauptanforderungen sollten genügen:
- auf allen gewünschten Plattformen eine optimale Farb- und Detaildarstellung
- Zur Verringerung der Ladezeiten eine optimale Dateigröße
Beides gleichzeitig ist nicht möglich, so muss je nach Anwendung eine individuelle
Lösung gefunden werden.
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| Bildgröße in MM-Medien |
Bildschirme setzen sich aus einer bestimmten Anzahl von Pixeln zusammen,
also wird die Bildgröße nicht in cm sondern in Pixelmaße (Anzahl der Pixel in Höhe
und Breite) bestimmt.
Dadurch, dass es verschieden eingestellte Bildschirmauflösungen hat, verändert
sich die Bildgröße dementsprechend.
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| Rücksicht wegen verschiedener Zielrechner |
Wegen unterschiedlicher Zielrechner sollte man auf folgendes Rücksicht nehmen:
- Plattform, Betriebssystem
- Grafikkarte
- Monitor (Größe, Einstellungen, Auflösungen)
- Browser (Typ, Version)
- Fenstergröße
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| Dateiformate fürs Internet |
Folgende Bildformate eignen sich für das Internet
- JPG-Dateien
Echtfarben, 24 Bit Modus
geeignet für Fotografien
- Gif-Dateien
Indizierte Farben, 8 Bit Modus
platzsparend
Gif-Dateien unterscheiden sich in verschiedene Gif-Varianten:
- transparentes Gif
- animated Gif
- interlaced Gif
weiter gibt es noch die
- PNG-Dateien
Echtfarben, Transparenz, Kompressionsverfahren
erst ab Browserversion 4.x
nicht animationsfähig
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| Transparenz in MM-Bildern |
Das ist eine Möglichkeit eine bestimmte Farbe ganz oder auch nur teilweise
durch den jeweiligen Hintergrund in einer Grafik (GIF, PNG) ersetzten zu lassen.
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| Interlaced |
Das Bild, bei dem man die Option Interlaced gewählt hat und so speichert,
speichert Pixel in nicht linearer Folge. Das Bild wird in mehreren Durchgängen
aufgebaut.
Zu Beginn sieht man dann nur die Rohansicht.
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| IBR |
= Image-based Rendering
Digitale Objekte lassen sich durch das IBR Verfahren im Winkel von 360 Grad
betrachten (Panoramabilder).
Mit Hilfe spezieller Datenstrukturen und Interpolationsverfahren wird hierbei eine
Anzahl von Fotos aus verschiedenen Blickrichtungen berechnet.
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| Inline-Grafiken |
Das sind Grafiken, welche in das Layout einer Seite integriert sind und direkt beim Laden angezeigt werden. zurück nach oben
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| Hyperlink |
Das ist die Verbindung zwischen zwei Dokumenten im WWW (Worl Wide Web).
Hyperlinks erkennt man meist daran, dass sie optisch hervorgehoben sind oder
in fetter blauer Schrift (je nach Browser Einstellung können die Farben geändert werden/sein).
Klickt man solche Wörter mit der Maus an, gelangt man umgehend zu einem
anderen Bereich im Dokument (Website) bzw. in das neue Dokument und erhält
Daten über den jeweils angeklickten Begriff.
Das Zielobjekt kann sich hierbei auf einen beliebigen Server im Internet befinden.
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| Hypertext |
Das ist ein im WWW (World Wide Web) Prinzip der Informationsübermittlung.
Über Markierte Hypertext-Einträge gelangt der Besuchereiner Seite zu weiteren
Dateien oder über eine Online-Verbindung zu einem anderen Internt-Rechner.
Der Begriff wurde von dem informatiker Theodore L. Nelson in den 60iger Jahren
für einen dreidimensional gegliederten Text geprägt, der von einer Textstelle auf
beliebig viele andere Textstellen verweist.
Texte können mit Hypertext nicht nur linear, sondern in ihrer räumlichen Struktur
gelesen werden.
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| HTML |
Das ist eine Scriptsprache zur Beschreibung von WWW-Seiten und zwar sowohl das Aussehen eines Dokumentes
(Eingabe, Formatierung von Text-, Bild- und Tonelementen)
als auch die Verknüpfung von Dokumenten (Links).
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| KK |
Das ist eine ziemlich Verrückte, die hier die ganzen Zeilen bzw.
jeden einzelnen Buchstaben eingetippt hat :-)
und die nun seit dem 06.06.06 den Nachnamen Wengert trägt.
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| Java Applets |
Das sind kleine Programme bzw. Anwendungen, die in der Programmiersprache
Java geschrieben werden.
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| Java |
Das ist eine plattformunabhängige Programmiersprache.
Benannt wurde diese nach dem Hauptnahrungsmittel der Programmierer - Kaffee -
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| Junk Mail |
Das sind E-Mails, die total überflüssig sind.
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| Rollover |
Das sind Schaltflächen, welche ihr Aussehen je nach Mausaktion verändern.
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| Shareware |
Programme, die auf verschiedenen Internetseiten angeboten werden.
Die dort angebotenen Programme, können für einen gewissen Zeitraum
kostenlos genutzt (ausprobiert) werden.
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| Opera |
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| Explorer |
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| Toplevel Domain |
= Domänenbezeichner
.de (z.B.)
Nach Ländern oder auch Organisationsformen (z.B. com, tk, ect.) zurück nach oben |
| URL |
= Uniform Ressource Locator
Das ist ein auf den IP-Adressen basierendes Adressierungsschema innerhalb
des WWW. (Aufbau: http = Hyper Text Transfer Protokoll).
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| Zielrechner |
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| Freeware |
Hier kann man über das Internet angebotene Software herunter laden,
die nichts kostet.
Weiter kann diese dann beliebig oft kopiert, verschenkt und genutzt werden.
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| FTP |
= File Transfer Protocol
Es dient dazu, Dateien ins Internet zu Übertragen.
Dazu benötigt man ein FTP-Programm.
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| Cookies |
Hier nistet sich ein kleines Programm auf der lokalen Festplatte ein und überprüft
z.B. ob eine Webseite bereits einmal besucht wurde.
Benutzerdaten werden gespeichert und wenn man mit z.B. seinem Namen begrüßt
wird, ist die Wahrscheinlichkeit gegeben das man schon mal auf der Seite war.
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| CGI-Programm |
= Common Gateway Interface
Das ist eine Spezifikation für Programme. Von Anwendern im www können diese
ausgeführt werden, für z.B. bei der Übersendung von Formularen.
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| Second Level Domain |
= Name des Anbieters
Klaudia Kaiser (z.B.)
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| IP Adresse |
Die IP-Adresse besteht in der Regel aus vier Zahlenblöcken. Jeder Zahlenblock
beinhaltet bestimmte Informationen über den Rechner.
Die einzelnen Zahlenblöcke werden durch Punkte getrennt (z.B. 987.65.43.21 )
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| DNS-Adresse |
= Domain Name System
Im Gegensatz zur IP-Adresse, werden hier, statt mit Zahlen, mit Buchstaben-
kombinationen bestimmte Informationen gemerkt, was wesentlich einfacher
zu merken ist (für viele aber nicht alle :-) )
Die Adresse wird dabei in eine Hierarchie verschiedener Domains eingeteilt, die verschiedene Hosts repräsentiert.
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| Spam |
= Send Phenomenal Amounts of Mail
Das sind Werbe-E-Mails, welche unverlangt vom Empfänger sind und diesem nur
Zeit und Geld kosten.
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| Viewer |
Es können im Internet-Browser nur Dateien online genutzt werden, die dem Browser
bekannt sind. Dafür werden sogenannte Viewer in den Browser eingebunden,
z.B. der Flash Player.
Klickt man auf eine Datei, startet der Browser das hierfür definierte Programm
und öffnet mit dessen Hilfe die gewünschte Datei.
Natürlich muss man vorher etwas Zeit aufwenden, um den Browser entsprechend
zu konfigurieren.
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| Browser |
Das ist eine einfach zu bedienende Basissoftware, mit der man sich im Internet
überhaupt bewegen kann.
Es gibt viele verschiedene z.B. Internet Explorer, Netscape Navigator und noch andere.
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| Banner |
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| Gateway |
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| Newsgroups |
Das sind nach Themen geordnete Diskussionsforen im Internet
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| Newsletter |
Das sind aktuelle Meldungen von Internet Diensten. Diese werden automatisch
per Email zugeschickt. Sie können aber auch abonniert werden und auch wieder
abbestellt werden.
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| Netiquette |
Das ist das, was leider sehr vielen Userns fehlt!
Netiquette regelt den guten Ton im Netz und verbietet persönliche Beleidigungen
und die Abwertung von religiösen, weltanschaulichen und ethischen Anschauungen
anderer Netzteilnehmer.
Mißachtung kann die Konsequenzen mit sich bringen, dass man z.B. die Sperrung
durch den Provider bekommt.
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| Bildanalyse |
Bei der Bildanalyse wird alles erwähnt, was man auf dem Bild sehen kann was wirklich da ist.
- Um ein Bild zu analysieren sollte man sich das Bild mit Gemütlichkeit und in aller Ruhe anschauen. Nun einen kurzen Gesamteindruck des Bildes aufschreiben/merken/oder was auch immer.
- Jetzt sich damit auseinandersetzen:
was sehe ich?
wie sehe ich?
Nun kommt es darauf an, dass man den Bildgegenstand und den Bildraum erfasst.
Frage eins beantworten sollte demnach nun gehen.
Also... wie ist der Bildgegenstand in dem Bildraum untergebracht?
Farben: wie ist der Farbauftrag? Wie die
Farbzusammenstellungund die Farbkontraste.
Den Hell-Dunkel-Kontrast in diesem Bild sollte man jetzt auch untersuchen und etwas gezieltes darüber von sich geben.
Wenn man jetzt noch etwas über den Künstler und über die Stilrichtung oder gar über die Lebenserfahrung / das Befinden usw. weiß, dann kann man diese Informationen mit einbinden. Die Bildanalyse gewinnt dadurch ungemein an Wert.
- Nun kommt die Bildeinteilung
Wie ist das Bild? Rechtecke und/oder Kreise eingeteilt.
Kurz: wie ist das Bild in geometrisch Aufgebaut?
Nur bitte nicht übertreiben :-)
Den Goldenen Schnitt sollte man auch bestimmen, wenn er da ist.
Hoch- oder Querformat bitte nicht vergessen.
Auch wäre es schön, wenn man über das Format des Bildes was sagen kann: wie z.B. Perspektive, Fluchtpunkt usw.
Bei der Bildanalyse wird alles erwähnt, was man auf dem Bild sehen kann was wirklich da ist.
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